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CRM-Migration: Von Pipedrive zu Hubspot zu Salesforce

September 27, 2021

Ein CRM ist eines der meistgenutzten Tools in Unternehmen, neben den Klassikern wie E-Mails, Datenbanken oder Microsoft Office beziehungsweise die GoogleSuite. Mehr als ein Drittel aller Unternehmen nutzen ein Customer Relationship Management System, je größer die Unternehmen, desto mehr nutzen eins. So kann ein CRM das Herzstück ganzer Prozessabläufe werden: Daten von Kund:innen werden in verschiedensten Bereichen benötigt und genutzt und können wertvolle Einblicke in die geschäftliche Beziehung geben.  

Doch was, wenn das bisher genutzte CRM nicht mehr den Anforderungen gerecht wird? Eine andere Software könnte mehr oder passendere Funktionen haben oder schlichtweg dem Wachstum deines Unternehmens besser gerecht werden.  

Mit der Entscheidung für ein neues CRM steht dann selbstverständlich eine CRM-Migration auf dem Programm. Aber genau diese CRM-Migration kann als Mammutaufgabe erscheinen. Häufig sind Strukturen und Daten über Jahre hinweg gewachsen und so mitunter unübersichtlich oder veraltet.  

Die CRM-Migration kann außerdem als Chance gesehen werden, die Daten im neuen System anders und besser an die eigenen Bedürfnisse angepasst zu strukturieren. Aber das bedeutet ja nur noch mehr Aufwand.

Falsch. Denn die CRM-Migration benötigt sicherlich Planung und Struktur, aber die Datenmigration selbst kann dank Automatisierung deutlich beschleunigt werden. Wir zeigen anhand zweier Beispiele, wie die CRM-Migration gelingt. Dabei ist es völlig egal, ob du Pipedrive, Salesforce, Hubspot, ZohoCRM oder Copper nutzt.  

CRM Migration von Pipedrive zu Hubspot: 2 Beispiele

Pipedrive und Hubspot sind zwei der bekanntesten und beliebtesten Cloud-CRMs für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie bilden enorm viele Funktionen ab und das zu einem vertretbaren Preis. Dennoch bietet Hubspot ein paar (wichtige) Funktionalitäten mehr, zum Beispiel ein Ticketing System oder ein CMS.  

Als Dienstleister von Pipedrive zu Hubspot migrieren

Ersteres war ein Grund warum ein Kunde aus dem Dienstleistungsgewerbe mit unserer Hilfe von Pipedrive zu Hubspot migrieren wollte.

Mit der Zeit war in Pipedrive eine komplexe Struktur entstanden, die alle Kund:innen, Unternehmen, Deals, Produkte und auch Rechnungsstellungen beinhaltete. Alle miteinander verknüpft und abhängig voneinander. Über 5.000 Kontakte, mehr als 1.600 Deals und rund 300 Unternehmen sollten von Pipedrive zu Hubspot verschoben werden.  

Die CRM-Migration kann eine hervorragende Gelegenheit sein, um die Daten zu prüfen und zu (re-)strukturieren. Die Architektur im neuen CRM soll wohlüberlegt sein und aus vergangenen Fehlern kann gelernt werden. Das war auch der Grund, wieso wir im Falle dieses Kundenunternehmens einen Zwischenschritt eingebaut haben:  

Zunächst erstellten wir den zukünftigen Aufbau für Hubspot in einer Datenbank, in Airtable um genau zu sein. Über verschiedene Tabellen, die miteinander verknüpft werden, wurde deutlich, wie die Struktur in Zukunft aussehen wird. Im Anschluss erfolgte die Abnahme dieser Struktur durch den Kunden.  

Über diesen Zwischenschritt konnten wir sicherstellen, dass die Anforderungen im Anschluss in Hubspot auch korrekt erfüllt werden. Zudem ist eine Airtable in der Regel schneller erstellt und angepasst, als Hubspot.

Nachdem die Architektur der Datenbank stand, migrierten wir die Daten aus dem CRM Pipedrive in die Datenbank. Dort wurden noch kleinere Fehler sowie Duplikate erkennbar. Die Datenmigration selbst verlief über Integromat.  

Integromat ist eine Automatisierungsplattform. Sie verknüpft verschiedene Anwendungen, in diesem Fall Pipedrive und Airtable, miteinander, sodass diese automatisch Daten austauschen können. Durch definierte Auslöser, Funktionen, Filter und Bedingungen stellen wir dabei sicher, dass die richtigen Daten im richtigen Moment an der richtigen Stelle übergeben werden. Und genau das stellt den Kern der CRM-Migration dar.  

Nachdem die Struktur also stand, dauerte die Datenmigration nur wenige Minuten.  

Als letzter Schritt folgte dann das Aufsetzen von Hubspot nach der Struktur in Airtable. Die war die Vorlage, sodass Hubspot als neues CRM schnell mit Daten befüllt werden konnte.

Natürlich ist eine CRM-Migration nicht in einem Tag gemacht, das wäre utopisch. Viel häufiger gibt es eine Übergangsphase, in der mitunter zwei Parallelsysteme bestehen. Auch diese Phase der CRM-Migration kann von Automatisierung profitieren: Indem von Beginn an die Daten aus dem alten CRM automatisch rund um die Uhr in das neue CRM übertragen werden, stellen wir sicher, dass keine Duplikate oder veralteten Datensätze entstehen.  

So kann die CRM-Migration auch über Tage, Wochen oder Monate hinweg gelingen.  

Als Agentur von Pipedrive zu Hubspot migrieren

Eine ähnliche CRM-Migration wie die obige haben wir kürzlich erst selbst durchgemacht. Nachdem wir erst vor wenigen Monaten von Hubspot zu Pipedrive gewechselt sind, wurde doch deutlich, dass Hubspot für uns passender ist. Unter anderem, da Hubspot ein Ticketing System anbietet. Das bedeutete aber auch, dass erneut eine Migration von Pipedrive zu Hubspot nötig wurde.

Neben einem CRM nutzen wir außerdem noch eine Airtable Datenbank, in der wir weitere Informationen und Aktionen abbilden. Es war also wichtig, auch diese in den Migrationsprozess einzubinden, um wirklich alle Daten ohne Duplikate im neuen Hubspot CRM zur Verfügung zu haben.  

So entstand zunächst die neue Struktur in Hubspot, die wir im Vergleich zu Pipedrive leicht abänderten. Auch hier lief die Datenmigration wieder über Integromat. In diesen Prozess wurde unsere Airtable Datenbank mit eingebunden. So entstand folgendes Scenario:

Mit diesem einen Prozess konnten wir 1.700 Kontakte und rund 100 Deals in nur wenigen Minuten übertragen.  

CRM-Migration zu Salesforce

Besonders für größere Unternehmen ist Salesforce eines der attraktivsten CRMs. Mit großem Abstand ist es das beliebteste CRM, weit vor SAP oder Oracle https://de.statista.com/statistik/daten/studie/262328/umfrage/marktanteile-der-anbieter-von-crm-software-weltweit/. Aber die Entscheidung für Salesforce als CRM fällt meistens erst im Laufe der Zeit, wenn deine Organisation wächst und du ein leistungsstarkes CRM brauchst, von dem du nachhaltig etwas hast. Auch bei der CRM-Migration zu Salesforce sieht der Ablauf ähnlich aus: Zunächst wird die Struktur und der Aufbau im neuen CRM festgelegt. Dann wird entweder eine Datenbank zwischengeschaltet oder einige Testdaten werden von Hubspot, Pipedrive oder jeglichen anderen CRMs zu Salesforce migriert. So können wir sicherstellen, dass auch wirklich alles am richtigen Platz ist.  

Die CRM-Migration zu Salesforce ist auch darum so einfach, weil Salesforce eine leistungsstarke Schnittstelle hat. Diese erlaubt es uns, Daten automatisch aus anderen Programmen zu übergeben und ist maßgeblich für den Erfolg einer CRM-Migration mitverantwortlich.  

Erfolgreiche CRM-Migration dank Automatisierung und Strukturierung

Möchtest du vom einen ins andere CRM migrieren, dann sollte die Datenmigration selbst nicht die meiste Zeit in Anspruch nehmen. Viel wichtiger ist es, dir ausreichend Gedanken über die Datenstruktur und Architektur im neuen CRM zu machen. So kannst du die CRM-Migration nutzen, um Strukturen zu verbessern und eine Logik zu schaffen, die deinen Ansprüchen gerecht wird.  

Der Rest ist eine Sache von wenigen Minuten – dank Automatisierung und Integromat.

Cloud Integration, iPaaS, SaaS, BPA… Ough, hard to keep track of all these terms. They are currently used frequently (and increasingly) in the context of automation, and it is sometimes difficult to make a clear distinction and distinction. We have already written blog posts on the terms iPaaS, SaaS and BPA, but we’ll take them up again here to make the difference.

But let’s start with cloud integration, because that’s the central umbrella term in which we embed all the other technologies in this blog post.

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What does Cloud Integration mean?

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  • Is available in real time
  • Can be accessed from almost anywhere
  • Reduce potential sources of error by entering the same data multiple times
  • Require less installation and maintenance
  • Can optimize business processes

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To illustrate these advantages, an example is suitable that we know well from our everyday work as an automation agency:

The central data to be used here is the data of a major customer. This can be the simplest information, such as the address. This address is required in numerous but completely different processes in the company: on the one hand, for correct invoicing in accounting. On the other hand, in the CRM system, where all the data of the large customer is also stored. But the address is also important in sales, for example, when employees go to the sales meeting on site.

Now the customer announces that the address of the company has changed after a move. This information will reach you by e-mail. There are now two options:

01. The e-mail is forwarded to all affected departments, accounting, sales, customer service, marketing… All persons open their corresponding program, CRM, accounting software, marketing tools (such as newsletter marketing) and change the data already stored there of the customer. This means that in multiple applications, different people do exactly the same thing: change one address.

02. But there is also an alternative: By connecting your applications, thus by integrizing them, the customer’s e-mail, or rather the information it contains about the address change, is automatically passed on to all affected applications: CRM, accounting, marketing, ERP. This does not require any clicks, because the cloud integration detects a trigger, i.e. address change, and thus automatically starts the process.

What sounds unimpressive in a single process becomes more effective when such a process occurs several times a day or weekly. Because there is a lot of data that is available in different applications and should always be correct. If these applications are cloud applications they are suitable for cloud integration.

But cloud integration doesn’t just happen. There are now a variety of applications that enable and implement this. Such tools usually allow us to link the relevant cloud applications on a central platform and define clear rules on when, how, where, how much data should be passed on and what happens to them.

IPaaS, SaaS, BPA, ABC – who can still see through it?

To realize cloud integration, there are various applications and technologies that are sometimes used interchangeably.

We have made a first distinction between iPaaS and BPA here.

We explain the term SaaS in more detail here.

Here the short version, again:

Cloud integration cannot be done without SaaS, iPaaS and BPA

Cloud integration is rather an umbrella term that includes numerous technologies, such as SaaS, iPaaS and BPA, and this is also absolutely necessary. Cloud integration is a concept that is made possible by appropriate technologies.

However, all terms share the commonality that they are cloud-based and thus offer enormous potential for growth and scaling. In addition, they are often cheaper to implement and maintain because changed requirements are easy to implement.

As an independent automation agency, we implement cloud integration according to your requirements. We use a variety of SaaS tools and iPaas (strictly speaking BPA) software. Together we find individual solutions that are flexible and scalable.

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